Presseartikel

Flieger Magazin: VDP Top-Piloten-Verband

09.10.2025 „Nach Scheinerhalt ist man nie allein – Verbände bieten Tipps, Kontakte, Rabatte und machen das Fliegerleben noch spannender. Eine Übersicht.“
So titelt Isabella Sauer im Fliegermagazin September/Oktober 2025. Vorgestellt werden die vier wichtigsten PilotInnen Vereinigungen Deutschlands.

Am ersten Platz steht dabei die Vereinigung Deutscher Pilotinnen – neben AOPA, DAeC und DULV.

„Die VDP wurde 1968 von bekannten Pionierinnen wie Elly Beinhorn und Hanna Reitsch gegründet. Seitdem ist sie ein einzigartiges Netzwerk von Frauen für Frauen in der Luftfahrt. Viele Mitglieder sind gleichzeitig in internationalen Organisationen aktiv und bringen wertvolle Kontakte ein.

Ob Fluglehrerinnen für EASA- und US-Lizenzen, Ärztinnen mit flugmedizinischem Rat oder Ingenieurinnen mit technischem Know-how. In der VDP finden Pilotinnen geballte Kompetenz und Unterstützung. Wer eine Reise plant, profitiert außerdem vom Erfahrungsaustausch der Community – Netzwerken im besten Sinn.

Geführt wird die Vereinigung ehrenamtlich von einem Präsidium. Zudem erscheinen neben Treffen und Veranstaltungen die VDP-Nachrichten als offizielles Mitteilungsblatt. Die aktive Mitgliedschaft kostet 70 Euro pro Jahr (ermäßigt 35 Euro bis 27 Jahre), hinzu kommt eine einmalige Aufnahmegebühr von 20 Euro.“

Wir freuen uns sehr über diese Würdigung unserer Vereinigung!

„Nach Scheinerhalt ist man nie allein – Verbände bieten Tipps, Kontakte, Rabatte und machen das Fliegerleben noch spannender. Eine Übersicht.“
So titelt Isabella Sauer im Fliegermagazin September/Oktober 2025. Vorgestellt werden die vier wichtigsten PilotInnen Vereinigungen Deutschlands.

Am ersten Platz steht dabei die Vereinigung Deutscher Pilotinnen – neben AOPA, DAeC und DULV.

„Die VDP wurde 1968 von bekannten Pionierinnen wie Elly Beinhorn und Hanna Reitsch gegründet. Seitdem ist sie ein einzigartiges Netzwerk von Frauen für Frauen in der Luftfahrt. Viele Mitglieder sind gleichzeitig in internationalen Organisationen aktiv und bringen wertvolle Kontakte ein.

Ob Fluglehrerinnen für EASA- und US-Lizenzen, Ärztinnen mit flugmedizinischem Rat oder Ingenieurinnen mit technischem Know-how. In der VDP finden Pilotinnen geballte Kompetenz und Unterstützung. Wer eine Reise plant, profitiert außerdem vom Erfahrungsaustausch der Community – Netzwerken im besten Sinn.

Geführt wird die Vereinigung ehrenamtlich von einem Präsidium. Zudem erscheinen neben Treffen und Veranstaltungen die VDP-Nachrichten als offizielles Mitteilungsblatt. Die aktive Mitgliedschaft kostet 70 Euro pro Jahr (ermäßigt 35 Euro bis 27 Jahre), hinzu kommt eine einmalige Aufnahmegebühr von 20 Euro.“

Zum vollständigen Artikel (mit freundlicher Genehmigung des Fliegermagazins)

Wir freuen uns sehr über diese Würdigung unserer Vereinigung!

Das Fliegermagazin macht auf dieJHV der VDP aufmerksam und meint, die Vereinigung Deutscher Pilotinnen (VDP) wurde 1968 von neun Pilotinnen gegründet und hat heute rund 250 Mitglieder. Die VDP ist ein Netzwerk für Pilotinnen und bietet auch Fördermitgliedschaften an. Die Jahreshauptversammlung (JHV) findet 2024 in Würzburg statt.

„Mit ihr ist Sonnenschein am Himmel“

Mit 60 Jahren erwarb die Königsteinerin ihre Pilotenlizenz für Hubschrauber

24.03.2018 | Ein Artikel über Angelika Sonnenschein in der Taunus Zeitung
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„Die Himmelsstürmerin“

Ingrid Hopman ist mit 78 Jahren Bayerns älteste Pilotin. Sie hat die ganze Welt von oben gesehen, gefährliche Abenteuer bestanden und ist eine der wenigen Frauen, die den „Alten Adlern“ angehört. Mit der Fliegerei aufhören will sie nicht.

05.02.2018 | Portrait von Ingrid Hopman in der Süddeutschen Zeitung Februar 2018
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„Pilotin mit Bodenhaftung“

Die neue Leiterin der Integrierten Gesamtschule (IGS) Wallrabenstein, Sabine Theis, ist leidenschaftliche Segelflug-Pilotin.

22.09.2016 | VDP-Mitglied Sabine Theis in der Idsteiner Zeitung
PDF-Download, ca. 250 KB

Heidi Galland, die Präsidentin der Vereinigung Deutscher Pilotinnen e.V., gibt uns einen spannenden Einblick in die Welt der Pilotinnen in Deutschland.  Sie erzählt von ihrem eigenen Weg zum Fliegen und den vielen verschiedenen Möglichkeiten, wie Frauen zur Fliegerei kommen – sei es als Beruf oder einfach nur zum Spaß. Die Vereinigung hat rund 300 Mitglieder und bietet eine Plattform für Ausbildung, Weiterbildung, Erfahrungsaustausch und internationale Kontakte. Die meisten Mitglieder sind Motorfliegerinnen, aber es gibt auch Linienpilotinnen, Segelfliegerinnen und sogar Ballonfahrerinnen.
Heidi Galland betont, wie wichtig eine gute Ausbildung und viel Praxis für sicheres Fliegen sind.  Natürlich sind auch Talent und Ehrgeiz wichtig. Sie spricht auch über die Akzeptanz von Pilotinnen und die Vorbehalte, die es manchmal gibt.  Diese können aber durch gute Leistung überwunden werden.  Ein weiteres Thema ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, was für viele Pilotinnen eine Herausforderung ist.
Im Interview gibt es außerdem praktische Tipps zu Flugausbildung, Kosten, Umgang mit Flugangst und den Unterschieden zwischen verschiedenen Fluggeräten.  Heidi Galland teilt auch ihre persönlichen Lieblingsflugrouten mit uns und beschreibt die Freude am Fliegen über den Wolken.

Zum Interview

Notgedrungen verzichteten 19 Damen auf die „Goldene Rose von Eddesse“. Sie hatten keine Partnerinnen gefunden und behalfen sich mit Männern. Nur Damen-Besatzungen durften bei der größten, Pilotinnen vorbehaltenen Luft-Rallye Europas die Goldene Rose (20 Zentimeter lang, 585er Gold) erfliegen. 19 von 31 einmotorigen Sportflugzeugen, die am letzten Wochenende auf dem Peiner Flugplatz Eddesse gemeldet waren, hatten einen männlichen Ko-Piloten an Bord. Das Stuttgarter Mannequin Heide Linsemann heuerte für den Frauenflug den hochdekorierten Kriegsflieger Adolf Galland an. Die besten Mix-Besatzungen gewannen silberne Tabletts oder einen Blumentopf.

„Das Fliegen zeigt uns das wahre Gesicht der Erde“, hatte 1929 der französische Flug-Poet Antoine de Saint-Exupéry geschrieben. Die Amerikanerin Amelia Earhart versuchte die Luftabenteuer des Franzosen nachzuvollziehen. Sie flog 1932 als erste Frau solo über den Atlantik. Fünf Jahre später blieb sie nach dem Start zum Alleinflug über den Pazifik verschollen. Die Amerikanerinnen organisierten als erste auch einen Damenluftkampf, das „Puderquasten-Derby“.

Als 1955 in der Bundesrepublik der Motorsportflug wieder zugelassen wurde, drängten auch bundesdeutschen Sportpilotinnen zunehmend an die Steuerknüppel. Der ehemalige Kampfflieger Kurt Müller aus Kempten siegte 1957 beim Deutschland-Flug mit seiner Tochter Ingrid als Navigatorin. Vier Jahre darauf flog das Mädchen selbst, während Vater Müller Karten studierte und das wahre Gesicht der Erde erkundete. Ingrid Müller, 29 („Fliegen ist leichter als Autofahren), leitet seit sieben Jahren eine Flugschule und ein Alpenflugunternehmen. Der Vater arbeitet bei ihr als Fluglehrer.

1965 staunten die männlichen Deutschlandflug-Teilnehmer, als ihnen das Nürnberger Damen-Team Erika Schörner und Helen Doetsch davonflog. Erst bei der Ziellandung in Bonn verpaßten der weibliche „Emil (Fachjargon für Pilot) und „Franz (Navigator) die Landemarkierungen und büßten ihren Vorsprung ein.

Inzwischen erwarben 238 Bundesbürgerinnen eine Fluglizenz; sie setzt 70 Lehrstunden voraus und kostet ungefähr 2500 Mark. In Worms gründeten die bundesdeutschen Luftsportlerinnen ihr eigenes Damenkränzchen: die „Vereinigung Deutscher Pilotinnen“. Zur Präsidentin wählten sie die Münchnerin Mutz Trense. Unter 34 Mitgliedern schrieben sich Unternehmerinnen ein wie die Chemikerin Dr. Marie Luise Weßel mit ihrer Ko-Pilotin, der Baronin Erika von Griesheim aus Sobernheim, Hausfrauen und ehrgeizige Flugsportlerinnen wie die Düsseldorferin Karla Tessmer, die sich sogar für den Luftrettungsdienst qualifizierte.

Fast alle Vereins-Pilotinnen beteiligten sich an der Damen-Rallye nach Peine. Aus Bremen fiel der „Zollernadler“ ein, eine Cessna 172 in Preußens Farben schwarz-weiß. Eigner: Prinz Louis Ferdinand von Preußen. Getreu dem Rallye-Reglement bewältigte das Damen-Geschwader ohne männlichen Zuspruch Navigation, Pünktlichkeitsanflug und Ziellandung nach einer genormten Platz-Anflug-Karte („Meidet Ortschaften“), die als besondere Gefahrenquelle verzeichnet: „Großer Schornstein“.

„Fliegen erzieht zur Persönlichkeit“, versicherte der Veranstalter und niedersächsische Flugplatzbesitzer Günter Grassmann. Seine Ehefrau Silvia fliegt selber mit. In zwei Jahren will Grassmann auch Ausländerinnen einladen. „Die sportlichen Leistungen dienen dem Selbstbewußtsein der Fliegerinnen“, verkündete Peines Landrat Peters. Auch er ist — eine Frau.